Besuchshund

Was ist ein Besuchshund und welchen Mehrwert hat er für Menschen?

 

Ein Besuchshund ist ein speziell geschulter Hund, der gemeinsam mit seinem Halter Einrichtungen wie Seniorenheime, Krankenhäuser, Hospize oder soziale Einrichtungen besucht. Durch seine freundliche und einfühlsame Art bringt er Freude, Abwechslung und emotionale Unterstützung in den Alltag von Menschen, die sich oft einsam fühlen oder körperliche sowie geistige Einschränkungen haben.

Die Anwesenheit eines Besuchshundes kann:

 

Emotionale Nähe und Geborgenheit schenken – besonders für ältere oder isolierte Menschen
Kommunikation und soziale Interaktion fördern – durch Gespräche und Berührungen mit dem Hund
Erinnerungen wecken – gerade bei Menschen mit Demenz
Stress und Ängste abbauen – durch die beruhigende Wirkung des Hundes
Motorik und Bewegung fördern – z. B. durch Streicheln oder kleine gemeinsame Aktivitäten

 

 

Wer kann einen Besuchshund führen?

 

Besuchshunde arbeiten immer im Team mit ihrem Halter. Diese sollten empathisch, verantwortungsbewusst und kommunikativ sein, um die Besuche professionell zu gestalten.

 

Wichtige Voraussetzungen für den Einsatz als Besuchshund:

 

🔹 Der Hund sollte freundlich, gelassen und menschenbezogen sein
🔹 Eine fundierte Ausbildung für Hund und Halter ist essenziell
🔹 Die besuchten Einrichtungen müssen dem Einsatz zustimmen
🔹 Der Halter sollte sich über Hygiene- und Sicherheitsvorgaben informieren

 

Ein gut ausgebildeter Besuchshund kann für viele Menschen ein Highlight im Alltag sein und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Möchtest du mit deinem Hund anderen Menschen eine Freude machen? Dann informiere dich über die Ausbildung zum Besuchshundeteam!