Schulhund

Was ist ein Schulhund und welchen positive Effekte hat er für Schüler?

 

Ein Schulhund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der gemeinsam mit seinem Halter im schulischen Umfeld eingesetzt wird. Durch seine ruhige und freundliche Art trägt er dazu bei, eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen und das Wohlbefinden der Schüler zu steigern.

Die Anwesenheit eines Schulhundes kann:

 

Stress und Prüfungsängste reduzieren – durch seine beruhigende Wirkung
Die Konzentration und Lernmotivation steigern – besonders bei Kindern mit Lernschwierigkeiten
Soziale Kompetenzen fördern – wie Empathie, Rücksichtnahme und Teamarbeit
Aggressionen und Konflikte verringern – da Hunde als „soziale Brücke“ wirken
Den Unterricht bereichern – z. B. durch Vorlesestunden oder spielerisches Lernen mit dem Hund

 

 

Wer kann einen Schulhund führen?

 

Ein Schulhund arbeitet immer im Team mit einer pädagogischen Fachkraft – meist mit Lehrern, Sozialpädagogen oder Schulbegleitern. Da jeder Hund anders ist und unterschiedliche Stärken mitbringt, sollte die Ausbildung individuell auf das Mensch-Hund-Team zugeschnitten sein.

Wichtige Voraussetzungen für den Einsatz als Schulhund:

 

🔹 Der Hund sollte wesensfest, freundlich und stressresistent sein
🔹 Eine fundierte Ausbildung für Hund und Halter ist essenziell
🔹 Der Schulträger sollte dem Einsatz zustimmen
🔹 Die Schüler müssen über den richtigen Umgang mit dem Hund aufgeklärt werden

 

Ein gut ausgebildeter Schulhund kann das Schulklima nachhaltig positiv beeinflussen und Schülern helfen, mit Freude zu lernen. Möchtest du mit deinem Hund den Schulalltag bereichern? Dann informiere dich über die Ausbildung zum Schulhundeteam!