Therapiebegleithund

Was ist ein Therapiebegleithund und welche Bereicherung hat er für Patienten?

 

Ein Therapiebegleithund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der gemeinsam mit seinem Menschen in therapeutischen, pädagogischen oder sozialen Einrichtungen arbeitet. Sein Ziel ist es, das Wohlbefinden von Menschen zu verbessern, sie emotional zu unterstützen und Heilungsprozesse zu fördern.

Die Anwesenheit eines Therapiebegleithundes kann:

 

Stress reduzieren und beruhigend wirken
Ängste abbauen und emotionale Sicherheit geben
Soziale Interaktionen fördern – besonders bei Kindern, Senioren oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Motorische und kognitive Fähigkeiten stärken – z. B. durch gezielte Übungen mit dem Hund
Motivation steigern – sei es in der Therapie, im Unterricht oder in der Pflege

 

 

Wer kann einen Therapiebegleithund führen?

 

Die Ausbildung zum Therapiebegleithundeteam kann von Fachkräften absolviert werden, die bereits in einem sozialen oder therapeutischen Beruf tätig sind – zum Beispiel:

 

🔹 Ergotherapeuten
🔹 Physiotherapeuten
🔹 Logopäden
🔹 Psychologen
🔹 Pädagogen und Lehrer
🔹 Pflegekräfte und Sozialarbeiter

 

Da ein Therapiebegleithund nicht eigenständig arbeitet, sondern immer im Team mit seinem Menschen agiert, ist eine fundierte Ausbildung essenziell. Diese umfasst sowohl die Schulung des Hundes als auch die Weiterbildung des Hundeführers, um den Einsatz professionell und tierschutzgerecht zu gestalten.

 

Möchtest du mit deinem Hund Menschen unterstützen und Gutes tun? Dann könnte die Ausbildung zum Therapiebegleithundeteam genau das Richtige für euch sein!