Ein Therapiebegleithund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der gemeinsam mit seinem Menschen in therapeutischen, pädagogischen oder sozialen Einrichtungen arbeitet. Sein Ziel ist es, das Wohlbefinden von Menschen zu verbessern, sie emotional zu unterstützen und Heilungsprozesse zu fördern.
Die Anwesenheit eines Therapiebegleithundes kann:
✅ Stress reduzieren und beruhigend wirken
✅ Ängste abbauen und emotionale Sicherheit geben
✅ Soziale Interaktionen fördern – besonders bei Kindern, Senioren oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen
✅ Motorische und kognitive Fähigkeiten stärken – z. B. durch gezielte Übungen mit dem Hund
✅ Motivation steigern – sei es in der Therapie, im Unterricht oder in der Pflege
Die Ausbildung zum Therapiebegleithundeteam kann von Fachkräften absolviert werden, die bereits in einem sozialen oder therapeutischen Beruf tätig sind – zum Beispiel:
🔹 Ergotherapeuten
🔹 Physiotherapeuten
🔹 Logopäden
🔹 Psychologen
🔹 Pädagogen und Lehrer
🔹 Pflegekräfte und Sozialarbeiter
Da ein Therapiebegleithund nicht eigenständig arbeitet, sondern immer im Team mit seinem Menschen agiert, ist eine fundierte Ausbildung essenziell. Diese umfasst sowohl die Schulung des Hundes als auch die Weiterbildung des Hundeführers, um den Einsatz professionell und tierschutzgerecht zu gestalten.
Möchtest du mit deinem Hund Menschen unterstützen und Gutes tun? Dann könnte die Ausbildung zum Therapiebegleithundeteam genau das Richtige für euch sein!
Hundeschule Hilmer
Sylvia Hilmer
Büroanschrift:
Lorenzstrasse 10
81737 München
Hundeplatz:
Dorfstraße 15
85586 Angelbrechting/Poing
Tel: 0172 8337993
info@hundeschule-hilmer.de
Bitte gebe die Rasse und das alter deines Hundes, in der Email, mit an